Du fragst dich, ob du eine gute Mama sein wirst, ob du allem gerecht werden kannst – und ob zwischen all den neuen Aufgaben noch Raum für dich bleibt.
Oder du bist bereits Mama und merkst: Es ist manchmal ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Du liebst dein Kind von ganzem Herzen und bist gleichzeitig erschöpft. Du bist dankbar und sehnst dich manchmal nach deinem alten Leben. Du gibst, kümmerst dich, funktionierst – und fragst dich irgendwann: Wo bin eigentlich ich geblieben?
Vielleicht spürst du einfach, dass sich etwas in dir verändert hat, kannst aber noch nicht greifen, was.
Du musst nicht warten, bis es zu viel wird.
Du darfst Raum schaffen für das, was dich bewegt, für deine Bedürfnisse und Grenzen – und dafür, wie du Mama sein möchtest, ohne dich selbst dabei zu verlieren.
Denn bei allem, was sich verändert, bist da immer noch du.
Du fragst dich, ob du eine gute Mama sein wirst, ob du allem gerecht werden kannst – und ob zwischen all den neuen Aufgaben noch genug Raum für dich bleibt.
Oder du bist bereits Mama und merkst, dass es manchmal ganz anders ist, als du es dir vorgestellt hast. Du liebst dein Kind von ganzem Herzen und bist erschöpft, müde und ausgelaugt. Du bist dankbar und sehnst dich manchmal nach deinem alten Leben. Du funktionierst, kümmerst dich, gibst – und fragst dich irgendwann ganz leise: Wo bin eigentlich ich geblieben?
Schuldgefühle, Überforderung und der ständige Vergleich mit anderen Mamas können dazukommen. Vielleicht spürst du auch einfach, dass sich etwas in dir verändert hat, kannst aber noch gar nicht greifen, was es eigentlich ist.
Und du musst damit nicht erst warten, bis es zu viel wird.
Du darfst dir bewusst Raum geben für diesen Übergang. Für das, was dich bewegt. Für deine Wünsche und Ängste, deine Bedürfnisse und Grenzen. Für die Frage, wie du Mama sein möchtest, ohne dich selbst dabei zu verlieren.
Denn neben all dem, was sich mit dem Mama-Werden verändert, bist da immer noch du.
Ich begleite Frauen als ECA-zertifizierte systemische Coaching und Prozessbegleiterin durch den Übergang ins Mutterwerden und Muttersein – mit Herz, echter Tiefe und dem Blick für die Frau hinter der Mama.
Denn ich kenne diesen Weg selbst. Als ich Mama wurde, erlebte ich, wie tiefgreifend dieser Übergang sein kann. Zwischen Freude, Überforderung und Schuldgefühlen hatte ich zeitweise das Gefühl, mich selbst zu verlieren.
Ich hätte mir damals jemanden gewünscht, der nicht nur mein Baby sieht, sondern auch mich.
Heute öffne ich genau diesen Raum für andere Frauen.
Du wirst Mama. Und du darfst dabei du selbst bleiben.
Ich begleite als ECA-zertifizierte systemische Coachin und Prozessbegleiterin Frauen durch diesen besonderen Übergang ins Mutterwerden und Muttersein. Mit Herz, echter Tiefe und dem Blick für die Frau hinter der Mama – Dich.
Mein Weg hierher war nicht geradlinig. Nach meinem Studium der Kunstwissenschaft und mehreren Jahren im Kunst- und Kulturbereich in Berlin wurde ich selbst Mama – und erlebte, wie tiefgreifend dieser Übergang sein kann.
Zwischen Freude, Tränen, Überforderung und Schuldgefühlen hatte ich zeitweise das Gefühl, mich selbst zu verlieren. Ich hätte mir damals jemanden gewünscht, der nicht nur mein Baby sieht – sondern auch mich. Jemanden, bei dem alles sein darf und der mich begleitet, wieder mehr bei mir anzukommen.
Denn du wirst Mama. Und du darfst dabei du selbst bleiben.
Becoming Mom. Becoming Her. bedeutet, dir einen Raum zu geben, in dem du wieder mehr bei dir ankommen kannst – mitten in den Veränderungen, die Schwangerschaft, Wochenbett und die ersten Jahre mit deinem Kind oder deinen Kindern mit sich bringen.
Wir schauen gemeinsam: Wo stehst du gerade – und wo möchtest du hin? Was bewegt dich, was brauchst du und was steht dir vielleicht noch im Weg?
Dabei betrachten wir nicht nur deine aktuelle Situation, sondern dich und dein ganzes System: deine Beziehungen, Erfahrungen und Prägungen, Glaubenssätze, Erwartungen und inneren Vorstellungen.
Wir arbeiten mit deinen Gefühlen und Emotionen, mit inneren Anteilen und – wenn es für dich stimmig ist – mit innerer Kind-Arbeit. Wir schauen, was hinter dem liegt, was dich beschäftigt, was dich stärkt und was sich vielleicht verändern oder lösen darf.
Es gibt keinen festen Plan. Deine Themen, dein Tempo und dein persönlicher Weg geben die Richtung vor. Manchmal braucht es nur ein paar Gespräche, manchmal möchtest du über einen längeren Zeitraum begleitet werden.
Für dich – in der Schwangerschaft, im Wochenbett oder in den ersten Jahren mit deinem Kind. Ganz gleich, ob du zum ersten Mal Mama wirst oder bereits mehrere Kinder hast.
Denn du wirst Mama.
Und du darfst dabei du selbst bleiben.
Mit „Becoming Mom. Becoming Her.“ begleite ich dich persönlich durch die Veränderungen, Fragen und Herausforderungen, die das Mama-Werden und Mama-Sein mit sich bringen kann. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell wieder „die Alte“ zu werden.
Es geht um die Frau hinter der Mama – um Dich – darum was dir wichtig ist, deine Bedürfnisse, deine Werte und deine Grenzen. Um all das, was sich gerade in deinem Leben verändert.
Als systemische Prozessbegleiterin schaue ich gemeinsam mit dir auf deine Situation als Ganzes: auf deine Beziehungen, Prägungen und Glaubenssätze, deine inneren Vorstellungen und Erwartungen.
Das, was dich stärkt. Und das, was dich vielleicht gerade auch festhält oder blockiert.
Wir schaffen gemeinsam einen Raum, in dem du wirklich innehalten kannst, um Dinge zu sortieren, Gefühle zu fühlen, neue Perspektiven zu entwickeln und wieder mehr Vertrauen in dich selbst zu kreieren. Nicht nach einem festen Plan oder einem starren Programm. Sondern so, wie es für dich und deinen persönlichen Prozess stimmig ist. Manchmal braucht es nur ein paar Gespräche. Manchmal möchtest du mich über einen längeren Zeitraum an deiner Seite haben.
Ich bin da und begleite dich vom ersten Gedanken ans Mama-Werden über die Schwangerschaft und das Wochenbett bis hinein in die ersten Jahre mit deinem Kind.
Du darfst dein Kind über alles lieben und manchmal erschöpft, traurig, wütend oder überfordert sein. All das darf gleichzeitig da sein. Und du darfst dir jemanden an die Seite holen, der dich durch diese Zeit begleitet. Nicht weil du es nicht alleine schaffen würdest. Sondern weil du es nicht alleine schaffen musst.


In der Stille entsteht Klarheit – nicht durch Denken, sondern durch Spüren. Wenn du dich selbst wirklich hörst, findest du deinen Weg.

Wenn du wieder spürst, was du brauchst, kannst du Entscheidungen treffen, die dir entsprechen – und dich befreien von Mustern, die nicht mehr zu dir gehören.

Fülle beginnt in dir – wenn du Ja sagst zu deinem ganzen Sein, entsteht Leichtigkeit, die sich in deinem Leben zeigt.
Ich freue mich von dir zu lesen und darauf dich kennenzulernen.
